Archive for Januar, 2009

Etikettenspender

Dienstag, Januar 20th, 2009

Etikettenspender verwenden vorgedruckte Etiketten und finden ihren Einsatz bei vielen Etikettierlösungen. Je nach Etikettenspender können die Etiketten im Durchlauf oder im Start/Stop- bzw. getakteten Betrieb auf die zu etikettierenden Produkte aufgebracht werden.

Mit einem Etikettenspender können Etiketten dabei entweder vollautomatisch oder halbautomatisch vom Trägermaterial abgelöst und auf das das Produkt aufgebracht werden. Wird das Etikett manuell von einem Bediner auf das Produkt aufgeklebt,spricht man von einem halbautomatischen Tisch- oder Handspender. Dabei löst sich das Etikett vom Trägermaterial ab und wird über eine Spendekante bereitgestellt. Nun nur noch ein Griff, und das Etikett kann auf das Produkt aufgeklebt werden.

Wird die Etikettierung von einem Transportband oder von einem anderen automatischen System durchgeführt, spricht man von einem vollautomatischen Etikettenspender. Dieser Etikettenspender wird entweder auf ein vorhandenes System aufgebaut oder mit einem Stativ bzw. Grundgestell dem Fördersystem beigestellt.

Laserbeschriftung

Dienstag, Januar 20th, 2009

Möchte man Produkte mit Hilfe eines starken Laserstrahls beschriften, spricht man von Laserbeschriftung.

Entgegen dem Laserdruck, wo mit einem schwachen Laserstrahl nur der Pigmentauftrag auf dem bedruckten Material gesteuert wird, wird bei der Laserbeschriftung das zu beschriftende Produkt selbst verändert. Dabei hängen Verfahren und Energieeinsatz vom eingesetzten Produkt-Material ab. Das Ergbenis der Laserbeschriftung ist dauerhaft abriebfest und deutlich lesbar.

Dabei kann die Laserbeschriftung sowohl bei Produktstillstand als auch in der Bewegung durchgeführt werden. So können, z.B. mit einem Lasercodierer, Kennzeichnungen automatisiert und individuell erzeugt werden, weshalb das Verfahren gerne zur durchgehenden Kennzeichnung von Produkten verwendet wird. Auch das direkte Aufbringen von sehr kleinen maschinenlesbaren Kennzeichnungen direkt auf Produkten, wie z.B. einem QR-Code, ist hiermit möglich – wie man sieht, ist die Laserbeschriftung äußerst vielseitig.

Laserbeschriftungen können beispielsweise auf Holz, Kunststoff, Glas, Keramik, Gummi, bedruckten und eloxierten Oberflächen und vielen anderen mehr erfolgen. Je nach System und Anwendung werden dabei Geschwindigkeiten bei der Beschriftung mit einem Laser von bis zu 300 m pro Minute oder 1.800 Produkten pro Minute erreicht.

Etikettendruck

Dienstag, Januar 20th, 2009

Beim Etikettendruck bei Bluhm Systeme in Unkel werden Etiketten für jede Applikation, jeden Untergrund und in allen Materialien und Größen gedruckt. Eine große Anzahl an unterschiedlichsten Etikettentypen sowie über 2.000 Werkzeuge für unterschiedliche Formate sind sofort einsetzbar. Hinzu kommt eine Vielzahl an Spezialetiketten im Etikettendruck: Wasser-, Öl- und fettresistente Etiketten, Sicherheitsetiketten, Duftetiketten, UV-Licht-, extrem widerstandsfähige Etiketten aus gegossener Acrylatfolie oder RFID-Etiketten.

Einige Beispiele:

Vordrucketiketten: Hochwertige Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten. Hochwertig und sorgfältig gefertigt, qualitativ dauerhaft und exakt nach Gestaltungsvorgaben.

Blanko Etiketten: Einsatz in allen Branchen zur Dokumentation, Rückverfolgung und Logistik. Der Etikettendruck erfolgt mit dem Thermodirekt- bzw. Thermotransferverfahren.

Spezialetiketten: Je nach Anforderung wasser-, öl und fettresistent. Hier können auch weitere Anforderungen an Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit, zum Beispiel in Bezug auf extrem hohe Temperaturen, berücksichtigt werden.

Der wohl weltgrößte Barcode

Montag, Januar 19th, 2009

grosser-barcodetagmotion berichtet über einen riesengroßen QR-Barcode an einem Appartementhaus in Japan. Der Barcode ist knapp 11 x 11 Meter groß, die Macher hoffen auf einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde.

Auch faszinierend, allerdings schon aus dem Jahre 2006, ist dieser QR-Code auf einem Feld.

Barcode-Flipbook

Montag, Januar 19th, 2009

Wie Pixel, die unsere Fernsehschirme füllen und Reihen von Nullen und Einsen, durch die wir digital kommunizieren, sind die Barcode-Mosaike von BarcodeArt ein Tribut an die digitale Welt.

Jedes Bild besteht aus einem Mosaik aus Barcodes. Beim Durchblättern zoomt der Zuschauer z.B. vom Bild einer Person, erstellt aus einer Vielzahl von Barcodes, hinunter zu dem elementaren Baustein an der Wurzel des Bildes, einem einzigen Barcode. Jedes sogenannte “Flipbook” hat 45 Seiten und ist mit Datum und Unterschrift des Künstlers versehen. Abmessungen:  ca. 8 x 10 cm