DM lässt Kunden Etiketten gestalten

18. Januar 2012

Die Drogeriekette DM will die Langeweile aus dem Badezimmer vertreiben: Mit dem Fotoparadies Produktdesigner können Kunden jetzt ihr persönliches Etikett für Balea Dusch & Creme gestalten. Auch die Inte­gration eigener Fotos in das individuelle Design ist möglich. Damit verbindet DM seine Marke Balea mit dem eigenen Foto-Sortiment namens Fotoparadies. Auf der Microsite DM.de/produktdesigner können Nutzer im ersten Schritt aus fünf Duftrichtungen ihren Favoriten auswählen. Für das Design des Etiketts stehen verschiedene Hintergründe, Farben und Muster zur Verfügung. Text und Lieblingsfoto vervollständigen die persönliche Note.

Die eigene Balea Duschcreme wird entweder an die Wunschadresse geliefert oder kann in einem DM-Markt abgeholt werden. Das Interesse der Kunden an der Aktion hat “alle Erwartungen übertroffen“,so Tommy Bacherle, Sortimentsmanager Marketing und Beschaffung bei DM.
Die Kreation des Fotoparadies-Produktdesigners stammt von der Stuttgarter Digitalagentur Weitclick. Zu deren Kunden gehören auch Leitz, Herma, Ströer Out-of-Home Media, Uhlsport, der WWF Deutschland sowie der SWR.

(ht/lr) Quelle: www.wuv.de Digital

Bluhm Systeme: Doppelter Grund zum Feiern

8. Mai 2009
bluhm

Jubilar Eckhard Bluhm, geschäftsführender Gesellschafter von Bluhm Systeme

Der Firmengründer des Kennzeichnungsspezialisten Bluhm Systeme, Eckhard Bluhm, hatte kürzlich gleich doppelten Grund zum Feiern: An seinem 70. Geburtstag fand die Schlüsselübergabe für das neue „Innovation Center Europe“ am Firmenstandort Rheinbreitbach statt.

„Ich würde aus heutiger Sicht nicht viel ändern, da alle unternehmerischen Entscheidungen bisher sehr erfolgreich waren“, sagte Eckhard Bluhm, Firmengründer und Geschäftsführer von Bluhm Systeme in seiner Begrüßungsrede.

Rund 350 Gäste waren am 7. Mai gekommen, um mit ihm gemeinsam seinen 70. Geburtstag sowie die Schlüsselübergabe für den vierten Gebäudeabschnitt am Standort Rheinreitbach zu feiern – des „Innovation Center Europe“.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Der neue 2D-Code: Grid Matrix

30. April 2009
Grid Matrix

Grid Matrix

Der aus China stammende Grid Matrix-Code kann sowohl chinesische Schriftzeichen als auch alphanumerische Zeichen des lateinischen Alphabets codieren. Die auffällige Struktur des Codes soll ein leichtes Finden und auch eine hohe Stabilität beim Lesen bewirken. Die Makrostruktur ermöglicht die richtige Zuordnung der Datenzellen auch bei sehr starken Verzerrungen, wie es bei flexiblen Verpackungen der Fall sein kann. Auf diese Weise fungiert die Grid Matrix als Alternative zu bekannten Codes.

Das Besondere ist unter anderem die sogenannte Makrostruktur, die im Wesentlichen einem Schachbrettmuster entspricht. In die jeweiligen dunklen und hellen Felder werden die Daten in Form von quadratischen Modulen geschrieben. Um den Lesevorgang von jeder beliebigen Position innerhalb des Symbols zu beginnen, enthält jedes Makromodul eine “Lage ID”, die auch das gewählte Fehlerkorrektur-Niveau anzeigt. Für die Fehlererkennung und Rekonstruktion der Daten wird ein “Reed Solomon Code” verwendet.

Die Größe des Codes ist variabel und beginnt bei 3 mal 3 und endet bei 27 mal 27 Makromodulen. Die maximale Anzahl der Zeichen reicht bis zu 2751 numerischen oder 1529 alphanumerischen Zeichen beziehungsweise 705 chinesischen Zeichen.

Moderne Kennzeichnungstechnik

26. März 2009

Sauberkeit, Zuverlässigkeit, einfache Integration in bestehende Produktionslinien und die Forderung nach Flexibilität sind nur einige von vielen Anforderungen, die bei der Kennzeichnung von Produkten zu erfüllen sind. Innovative und zuverlässige Inkjet-Codierungen von Bluhm Systeme erfüllen diese Ansprüche ebenso, wie sie Ihnen ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit bieten.

Noch bis zum 30.06.2009 bietet Bluhm eine günstige Wechselmöglichkeit zu modernerer Kennzeichnungstechnik: Bis zu 3.000 Euro Preisvorteil erhalten Kunden bei einem Wechsel auf moderne Lösungen von Bluhm Systeme.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bluhmsysteme.com/direktcodierer oder telefonisch unter +49 (0) 22 24 / 77 08 - 661. Als kleines Dankeschön erhalten die ersten 100 Interessenten zusätzlich zum Infopaket einen praktischen Bluhm-USB-Stick mit persönlicher Codierung.

RFID-Pässe im Vorbeifahren ausgelesen

19. Februar 2009

Chris Paget hat mit Hilfe eines 250 Dollar teuren Motorola RFID-Lesegeräts, einer Antenne und einer Verbindung zu seinem Laptop die Auslesbarkeit von Pässen und Führerscheinen in den USA aufgezeigt.

Während seiner Fahrt durch San Francisco konnte er RFID-Tranponder von Pässen, Führerscheinen und anderen Identitäts-Dokumenten auslesen. In nur 20 Minuten konnte er so die Pässe von zwei unaufmerksamen US-Bürgern aufspüren und klonen.

via